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Klebeeffekt für junge Zahnmediziner liegt auf der Hand

LZAEKB CDU Besuch in Kammer 5591LZÄKB und CDU-Politiker einig über die Notwendigkeit eines Zahnmedizinstudienganges in neu zu gründender Medizinhochschule Cottbus

In Vorbereitung der Bundestagswahl besuchten Dr. Markus Niggemann und Prof. Dr. Michael Schierack die Landeszahnärztekammer Brandenburg. Dr. Niggemann ist für die Bundestagswahl der Direktkandidat der CDU für den Wahlkreis Cottbus und Spree-Neiße, Prof. Schierack der CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 43 (Cottbus 1). Damit fällt die geplante Gründung einer medizinischen Hochschule in Cottbus in ihren unmittelbaren Interessenkreis.


Im Gespräch mit dem LZÄKB-Geschäftsführer RA Björn Karnick machten sie sich mit der zahnmedizinischen Versorgungssituation insbesondere in den ländlichen Gegenden vertraut. Aus ihren eigenen Erfahrungen – Prof. Schierack ist im Berufsleben Arzt – unterstützen beide das Anliegen der brandenburgischen Zahnärzteschaft, dass nur eine eigene (zahn)medizinische Ausbildung auf Dauer junge (Zahn)Mediziner im Land binden kann. Dr. Niggemann: „Ich sehe hierbei eine deutliche Aufgabe für die Politik, die Kommunen und Gemeinden zu mehr Unterstützung für junge Ärzte und Zahnärzte zu sensibilisieren.“ Nicht aus den Augen verlieren dürfe man in diesem Zusammenhang, dass schon jetzt mancherorts Patienten Schwierigkeiten haben, beispielsweise eine Zahnarztpraxis mit freien Kapazitäten zu finden. Der Nachwuchs beginnt, zu fehlen.
Prof. Schierack ergänzt: „Ich unterstützte den Aufbau einer Universitätsmedizin in Cottbus. Dabei sollte in der Zukunft, nach Etablierung der Fakultät, erörtert werden, in wieweit Zahnmedizin das Profil in Cottbus erweitern kann. Der Zahnarztmangel ist heute bereits zu erkennen.“
Thema des Gesprächs war darüber hinaus der Erhalt des Oberstufenzentrums Spree-Neiße mit Standort in Cottbus. Dieser Standort mit der Ausbildung unter anderem zu Zahnmedizinischen Fachangestellten müsse unbedingt erhalten bleiben, da eine moderne und flächendeckende Zahnheilkunde ohne qualifiziertes Praxispersonal kaum möglich ist. Dieser Argumentation der Zahnärzteschaft folgten der CDU-Direktkandidat Dr. Markus Niggemann für die Bundestagswahl und der Landtagsabgeordnete Prof. Michael Schierack, der sich die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf die Fahnen geschrieben hat, unisono.

Presse LZÄKB

v.l.n.r.: Dr. Markus Niggemann, RA Björn Karnick, Prof. Dr. Michael Schierack (Foto: Jana Zadow-Dorr)