16. Juni: Update Coronavirus

Das Corona-Soforthilfeprogramm des Landes für kleine und mittlere Unternehmen startete am Mittwoch, dem 25. März.

Notleidende Unternehmen sollen dem Land Brandenburg zufolge unbürokratisch und kurzfristig zwischen 9.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.

Die Soforthilfe wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen kurzfristig auf das Konto der Leistungsempfänger überwiesen. Anträge können von gewerblichen Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 100 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebsstätte im Land Brandenburg haben.

Im Folgenden finden Sie alle erforderlichen Informationen zum Soforthilfeprogramm:

--> Übersicht über Förderprogramme über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

--> Fragen und Antworten - zusammengestellt von der ILB

--> Richtlinie des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg zur Soforthilfe

Bitte beachten Sie unter anderem Punkt 7, welcher eventuelle Rückzahlungen beschreibt.

--> Investitionsbank des Landes Brandenburg: Antrag Soforthilfe Corona Brandenburg

gegebenenfalls für überörtliche und örtliche Berufsausübungsgemeinschaften erforderlich (befragen Sie dazu Ihren Steuerberater)

--> De-minimis-Erklärung

Auf einen Blick: Wer erhält Soforthilfe?

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbstätige bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000 EUR.