LZÄKB und Special Olympics Brandenburg seit 1. August Kooperationspartner

csm SOBr Logo 3Z 4C c62b3b71deLZKB neuer Kooperationspartner Special Olympics 5489Heute wurde eine Kooperation zwischen der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) und dem Landesverband von Special Olympics Deutschland e.V. in Brandenburg (SOBRB) vereinbart. Diese Vereinbarung tritt am 1. August diesen Jahres in Kraft. Sowohl der Präsident der LZÄKB, Dipl.-Stom. Jürgen Herbert (l.), als auch der Präsident der SOBRB, Matthias Pietschmann (M.) unterzeichneten am 7. Juli die Kooperationsvereinbarung und freuen sich über diese neue Partnerschaft und enge Zusammenarbeit.

Special Olympics Deutschland ist die deutsche Organisation der weltweit größten, vom IOC offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung. Darüber hinaus gibt es das Gesundheitsprogramm "Healthy Athletes", welches inbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention noch bestehende Defizite in der gesundheitlichen Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung schließen möchte.

Unter dieser Prämisse wird es zukünftig mit Unterstützung der  LZÄKB im Land Brandenburg Veranstaltungen unter der Überschrift "Gesund im Mund - Special Smiles" geben. Gern können sich prinzipiell Zahnärzte aus dem gesamten Bundesland bei der Kammer melden, die Interesse haben, dabei die zahnärztlichen Präventions- und Kontrollmaßnahmen durchzuführen. Es wird Landesspiele geben - die nächsten Deutschlandspiele werden zudem 2022 in Berlin stattfinden. Mehr Informationen gibt es dann immer im "Zahnärzteblatt Brandenburg" oder im Rundschreiben BRAND-AKTUELL.

Weltspiele 2023 in Deutschland

Mittlerweile bereitet sich das Organisationsteam von SOBRB auch auf die Weltspiele 2023 vor. Diese werden in Deutschland, in Berlin veranstaltet. Kommunen und Zahnärzte nebst Praxispersonal des Landes Brandenburgs werden aufgerufen, ausländische Sportler zu beherbergen bzw. die begleitenden "Special-Smiles-Veranstaltungen tatkräftig zu unterstützen. Auch hier sind bereits Meldungen unter der oben aufgeführten E-Mail-Adresse möglich.

(Foto: Jana Zadow-Dorr/LZÄKB)